den Augenblick erkennen, den Moment erleben

5. Juni 2017

gelebt. Im Mai 2017.



gelebt: 
Im Mai hatte ich einen sehr gut gefüllten Terminkalender. Ich konnte viele Freundinnen wieder sehen und hatte oft Besuch. Dementsprechend stand ich häufig in der Küche und habe gekocht und gebacken. Die Treffen taten sehr gut. Eines der Highlights war das Wiedersehen mit meiner besten Freundin aus der Jugendzeit. Wir beide, nach so vielen Jahren immer noch befreundet, jeweils mit zwei Kindern, 390 km voneinander entfernt.

Zu den erinnernswerten Momenten zählen auch unser Urlaub in Leipzig, ein Frühstücksdate mit dem Freund (er hatte Urlaub am Brückentag und Anton ging trotzdem zum Kindergarten), zwei wundervolle Geburtstagsfeiern von Freunden (Picknick am Rhein und Kindergeburtstag), ein Grillfest mit der Verwandtschaft, der Cappuccino in der Bar Plank in Frankfurt

Ich hatte einige sehr produktive Tage, an denen ich werkelte und umräumte.

Während ich morgens Termine habe und häufig unterwegs bin, lassen wir die Nachmittage immer entspannt angehen. Wir sind sehr häufig im Garten und genießen das wunderbare Wetter. Unsere Nachbarn haben nun ein großes Gehege für eine Schildkröte gebaut und wir suchen jeden Tag nach Schnecken oder Schneckenhäusern. Wir beobachten Vögel beim Nestbau und retten Regenwürmer.

Bei Paul gibt es ein Meilenstein nach dem anderen und ich liebe jeden einzelnen von ihnen.


gebacken/gegessen/getrunken: Zimtschnecken, Erdbeer-Rhabarber-Kuchen, Himbeer-Buttermilch-Muffins, Erbeer-Joghurt-Blechkuchen, Marmorkuchen mit Erdnussbutter, die Kaffeebohnen aus Tanzania aus der Ganos Kaffeerösterei in Leipzig sind sehr gut, jeden Tag selbstgemachter Eiskaffee, Eis

gelesen: Lied für eine geliebte Frau von Erik Orsenna, einige Gedichte von Charles Baudelaire aus dem Band Der Spleen von Paris. Kleine Prosagedichte, Für die Uni: Drei Schwestern von Anton Tschechow, Kurzgeschichten von Laird Barron und Stephan King, Jagen 135 von Tobias Sommer

gehört: immer wieder das Album Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band von den Beatles und Jazz-Kanäle auf youtube

ausgestellt: Im Mai habe ich wieder ein paar Ausstellungen gesehen und das macht mich von Grund auf sehr, sehr glücklich.

Im Städel Frankfurt: Fotografien werden Bilder. Die Becher Klasse und In die dritte Dimension. Raumkonzepte auf Papier vom Bauhaus bis zur Gegenwart.


Im NKV Wiesbaden: Die Eröffnung Eliza Douglas. My gleaming soul. / I am a Fireball

In der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig: The Present Order - Zweiter Teil 







gekauft: Ich habe ein paar kleinere Investitionen vor, deshalb gehe ich momentan ganz bewusst mit meinem Geld um und habe im vergangenen Monat kein Geld für Kleidung und Extras ausgegeben.

getragen: Nur To Go Becher genutzt, auch für den Eiskaffee.

gewünscht: Kaffee

gedacht: Wo ist der nächste Kaffee? / Nicht schon wieder zum Kinderarzt gehen müssen! / Wie schaffe ich es, weniger Schokolade zu essen? / Bücher sind etwas wunderbares! / Über das Glück im Alltag. Und sonst: viel über meine berufliche Zukunft nachgedacht sowie über Privatsphäre vs. Veröffentlichungen auf dem Blog und von Anderen auf den sozialen Medien.

geärgert: Der Regen am Maifeiertag. Heuschnupfen. Eine katastrophale dreistündige Zugfahrt zu meinen Eltern mit den beiden Jungs, bei der die Anfahrt statt einer Stunde ganze drei Stunden dauerte...

gefreut: Über unser ganz eigenes Balkonien. Ups, jetzt ist mir dieser eigenartige Ausdruck rausgerutscht. Unser Balkon ist zur Zeit ein heimeliges Plätzchen und wir verbringen viel Zeit darauf.

geliebt: Marktbesuche (die ein Vermögen kosten) und Pfingstrosen
















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